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Online Tagebuch von Thomas Stein

Ich bin vielleicht nicht der Schnellste,

ich bin vielleicht nicht der Größte oder Stärkste,

ich vielleicht nicht der Beste oder Klügste.



Aber eines kann ich besser tun als jeder andere.....

Das ist, ich selbst zu sein.



Leonard Nimoy


Mein Weblog beschreibt mein Leben eben aus meiner Sicht, alles was für mich wichtig und unwichtig ist, was uns interessiert, aber auch das welches überflüssig ist.
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Verfasst am 28.11.2016 19:40:46 Uhr
Bier
Nun lebe ich schon ca 30 Jahre hier im Groß´raum Stuttgart.
Wenn es ums Bier trinken geht, stehe ich jedoch zu meiner Heimat und trinke mein Altbier.
In der letzten Zeit kommt es jedoch immer häufiger vor, das in der Kneipe meines Vertrauens kein Altbier mehr vorrätig ist, es war auf dem Lieferschein als nicht lieferbar gezeichnet.
Wird hier im Süd Deutschen Raum eventuelle zu sher auf die heimischen Sorten gesetzt? Probiert man hier sein Repertoiare so klein zu halten, das Biersorten die nicht der absolute Renner sind aus dem Programm genommen werden?
Letzte Woche war ich im Ruhrgebiet, hier gab es doch einige unterschiedliche Weizenbier Sorten im Angebot, aber vielleicht hängt es auch am der Auswahl meiner "Kneipen" das die einen offener sind als die Anderen in Ihrem Bierangebot.
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Verfasst am 26.11.2016 17:35:40 Uhr
Strassenbaustellen überall
wow, Jahrelang wurden in meinen Augen die Straßen recht vernachlässigt, nun wird überall gebaut und modernisiert, etc.
Nun was passiert hier, auf der B27 von Stuttgart Richtung Reutlingen wird die Mittelleitplanke erneuert, einen Teil gebe ich Recht hatte es dringend nötig, nur nun ist man soweit voran gekommen, es wird die Mittelleitplanke ausgetauscht die erst vor drei oder 4 Jahre erneuert wurde.
Ist das nun versehen oder wird nun in diesem Rythmus die Leitblanke erneuert, wäre toll wenn im gleichen Zug auch alles andere in diesen Abständen erneuert werden würde.
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Verfasst am 25.11.2016 07:19:33 Uhr
eltern
War gestern bei den Eltern und hab sie mal für ein paar Stunden von dort weggeht. Vater wollte ursprünglich nicht mit, hat aber die umgebungsveränderung positiv aufgenommen, es hat ihm gefallen. Leider hat er sein altes Zuhause schon nicht mehr wieder erkannt.
Heute steht dann einpacken vom Haushalt der Eltern auf dem Programm, morgen soll dann der Umzug erfolgen. Ob mutter Beute nochmals hierher kommt und mithilfe denke ich zu bezweifeln. Sie war gestern recht am schnaufen gewesen.
Gegen Mittag kommt meine Schwester noch helfen, gegen 15 Uhr habe ich meine Rückfahrt nach Stuttgart vorgesehen, muss morgen wieder arbeiten.
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Verfasst am 24.11.2016 05:42:42 Uhr
24.November´16
Bin dann gespannt wie heute und morgen über die Bühne gehen.
Mutter hatte ja schon immer bedenken gehabt in ein Heim zu gehen, wir haben die Eltern dazu überredet und nach langem Zureden klappte es jetzt.
Für Samstag ist der Umzug geplant. Mutter möchte heute nochmals in die Wohnung und sich verabschieden, es geht auch dort mal wieder eine Ära zu Ende.
Zwar nur 8 Jahre dort gewohnt, aber nun wird der Hausstand aufgelöst, alles oder vieles was in 60Jahren angeschafft wurde gehört nun der Vergangenheit an, es wird mit Sicherheit ein schwerer Schritt.
Hoffe es geht so weit alles gut über die Bühne.
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Verfasst am 23.11.2016 21:27:50 Uhr
Schlüsselbeinbruch
Habe dann heute gehört das meine Küchenhilfe morgen wieder ins Krankenhaus muss, es hat bei der ersten OP nicht alles geklappt und muss nun nachgebessert werden.
Auf der anderen Seite habe ich nun gestern mal gegoogelt und gesehen, das ca 6-8 Wochen für einen Schlüsselbeinbruch anstehen. Die Zeitspange ging von 10 Tagen bis zu 6 Monaten, ok für mich steht nun erstmal fest das ich mit der Mitarbeiterin dieses Jahr nicht mehr rechnen werde. Für nächstes Jahr denke ich das es vielleicht bis Februar dauern könnte, lasse ich mich mal überraschen, wieviel Übertage meine Mitarbeiter und ich bis dahin leisten werden, Urlaub sollte während dieser Zeit auch gewährt werden.

Hier nochmals für meinen Kommentartor zum mitlesen:
wenn jemand krank ist jemand krank. Der Mitarbeiter solle sich auch lieber komplett auskurieren anstatt zu früh wieder mit der Arbeit zu beginnen und später nochmals auszufallen. Aus dem Grund kann ich mich auch mit einer Arbeistaunfähigkeit von 6 Monaten oder länger zufrieden stellen, hauptsache die Mitarbeiter leiden danach nicht mehr unter den Sympthomen und sind genesen.
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